Warum die Ausbildung eines Feel Good Managers so wichtig ist

Bis jetzt begegnet man oft nur einem müden Lächeln, wenn man über die Arbeit eines Feel Good Managers spricht. Das liegt wohl daran, dass sich die allgemeine, durch ein paar Medien geprägte Darstellung stark auf Themen wie „zusammen kochen“ oder „einen Kicker im Büro aufstellen“ konzentriert. Dass dies in den Bereich „nice to have“ fällt muss man nicht lange erklären. Auch, dass es keine spürbare oder messbare Verbesserung im Unternehmen gibt wenn sonst keine Maßnahmen ergriffen werden ist war. Würde sich an dieser Situation nichts ändern, dann würde es den Feel Good Manager nicht mehr lange geben oder ein Nischenjob bleiben, der sich aus Marketingsicht vielleicht für den einen oder anderen potenziellen Mitarbeitenden ganz gut anhört. Aber mehr auch nicht.

Darum war die Frage die sich Johannes Greiner, Gründer der Greiner Akademie in Stuttgart mit seinen Kolleginnen und Kollegen gestellt hat folgende: Welche Themen gibt es, die die Arbeit in einem Unternehmen spürbar verbessern können? Und zwar fundiert, objektiv und wissenschaftlich belegt?

So entstand die einjährige Qualifizierung zum Feel Good Manager an der Greiner Akademie. Vollgepackt mit Denk- und Handlungsweisen, Methoden und Werkzeugen, die ein dauerhaftes kooperatives, motiviertes und zufriedenes Zusammenarbeiten aller Mitarbeitenden ermöglicht.

Durch diese Weiterbildung wird die Arbeit des Feel Good Managers stark professionalisiert und so nicht weiter mehr oder weniger dem Zufall überlassen. Denn ohne dieses Wissen wird es schwer für Feel Good Manager, zielgerichtet und geplant Verbesserungen zu erreichen und die Gefahr besteht, das gut gemeinte Initiierungen einfach verpuffen.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter: www.feelgoodmanagerausbildung.de

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