Der Mensch im Unternehmen und die Folgen

Das oberste Ziel eines Unternehmers ist, dass „sein Laden läuft!“ Dafür werden Marktanalysen vorgenommen, Produktionsabläufe optimiert und Profis eingestellt.

Die Produkte werden immer besser, der Preis immer attraktiver und die Herstellung immer ausgeklügelter. Doch es läuft immer noch nicht optimal. Woran kann das liegen? Der Grund: „Wo Menschen miteinander schaffen, machen sie sich zu schaffen!“ Viel zu oft wird nur Produktbezogen geschult, das Miteinander wird aber vernachlässigt. Dabei kann bei Menschen die „Sachebene“ nie von der „Gefühlsebene“ getrennt werden – so gerne wir uns das auch wünschen. Meist hat die Führungskraft so viel mit dem operativen Geschäft zu tun, dass für Führung wenig Zeit bleibt. Das ist im ersten Moment vielleicht nicht dringend, leider aber am Wichtigsten. Bei 80% der Aufträge von Greiner Kommunikation liegt das Problem darin, dass Mitarbeiter nicht klar genug über ihre Aufgaben informiert werden, d.h., sie „stochern“ im Nebel umher und suchen ihre Aufgabenpakete. Verbindet man diese Tatsache mit einem weiteren Problem, das Schnittstellen nicht klar definiert sind, verstehen wir, wo all die Arbeitskraft verloren geht. Dies senkt unweigerlich die Leistung jedes Unternehmens und bringt uns zur oft nachgefragten Motivation. Es bringt wenig, einen Entertainer zu engagieren, der „gute Laune“ in das Unternehmen bringt. Soweit muss man auch gar nicht gehen. Viel wichtiger ist es, demotivierende Faktoren aufzuspüren und zu verändern. Womit wir wieder bei den anfänglich erwähnten klaren Aufgabenpaketen und ihren Schnittstellen sind.

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